Der Frachtführer bezahlt Fahrer, Fahrzeugfixkosten und verlorene Kapazität für den nächsten Auftrag. Trotzdem erscheint in Kalkulationen oft nur die reine Fahrzeit.
Bei regelmäßigen Linien lässt sich die Wartezeit aus eigenen Touren ableiten. Weder der schlimmste Tag noch eine optimistische Null ergeben eine faire Kalkulation.
Bei außergewöhnlichen Verzögerungen hilft eine Standgeldregelung. Klar sein müssen Beginn, Bestätigung und Stundensatz.
Modellrechnung: Zwölf monatliche Grenzübertritte verursachen im Mittel 75 Minuten Wartezeit. Bei 32 Euro Fahrzeugkosten je Stunde entstehen 480 Euro im Monat, noch ohne verpasste Anschlussaufträge.
Offizielle Quelle: European Commission — Border management
Fehler gefunden oder eine Anmerkung zum Artikel? Schreiben Sie an info@impress.media.