Zuerst ist die Herstellerfreigabe für den konkreten Motor zu prüfen. Viele moderne Fahrzeuge unterstützen HVO, bei älteren Modellen sollte man sich nicht auf allgemeine Aussagen verlassen.

Die zweite Frage betrifft Preis und Verfügbarkeit entlang der Strecke. Ein Umweg zum Tanken oder ein hoher Aufschlag macht den Umweltvorteil auch zum Betriebskostenfaktor.

Fordert der Kunde einen emissionsärmeren Transport, sollte er ein transparentes Angebot erhalten. Der Kraftstoffunterschied darf nicht aus der Marge bezahlt werden.

Modellrechnung: Für 900 Kilometer bei 30 Litern je 100 Kilometer werden 270 Liter benötigt. Kostet HVO 0,22 Euro je Liter mehr, erhöht sich die Tour um 59,40 Euro – noch ohne möglichen Tankumweg.

Offizielle Quelle: European Alternative Fuels Observatory

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